Lombok

Anreise

Von Gili Trawangan sind wir zurück mit dem Boot nach Bali gefahren und haben in Denpasar einen günstigen AirAsia-Flug genommen um von da aus weiter nach Lombok zu gelangen. Mit dem Taxi erreichen wir unser nächstes Ziel: Kuta!

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Kuta

Im Gegensatz zum viel berühmteren und touristischeren Kuta auf Bali, ist das gleichnamige Küstenörtchen in Lombok noch sehr ursprünglich und naturbelassen. Eine Welt weit weg von jeglichem Massentourismus. Dank einsamen Sandstränden, traumhaften türkisblauen Buchten, abwechselnden Surfspots und einem gemütlich-lässigen Vibe, erfreut sich der Süden Lomboks immer grösserer Beliebtheit, vor allem unter Rucksack-Touristen und Surfern. Man hat die Auswahl zwischen diversen Homestays und Surfcamps. Wir haben mit dem Yuli’s Homestay ein tolle Unterkunft gefunden. Die Zimmer sind allesamt hell, gross und sauber und mit einer privaten Veranda ausgestattet. Es gibt ausserdem eine Küche für Selbstversorger und einen Pool. Da das Guesthouse nicht direkt am Meer ist, bietet sich der hauseigene Rollerverleih sehr an.

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Etwas zurückversetzt vom Dorf, in den Hügel, befindet sich ein tolles Restaurant und Yoga-Center (Ashtari) mit genialer Aussicht. Wer mobil ist, sollte sich umbedingt einen Besuch dort gönnen. Der Blick über die Küste lohnt sich, und auch das Essen ist chic/fein.

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Bis nach Gerupuk gibt es ein tolles Küstensträsschen, welches immer wieder den Blick auf das türkisfarbene Meer, spielende Kinder, grasende Kühe und saftig grüne Plantagen freigibt. Auch wer nicht Surfer ist, und Gerupuk wegen den guten Wellen ansteuert, sollte diesen Weg auf sich nehmen und ab und zu einen Sprung ins kühle Nass wagen, oder für eine frische Kokosnuss am Strassenrand anhalten und die wunderbare Landschaft geniessen.

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Gerupuk

Was ist Gerupuk? – Das Surfsparadies schlechthin! 5 unterschiedliche Spots locken in einer Bucht Wellenreiter aus der ganzen Welt an und versetzten diese in Entzückung. Für die Spots mietet man ein hölzernes Fischerboot mit Skipper und steuert so die erwünschte Welle an.

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Gerupuk Inside

Dieser right-hand reefbrak ist eine Welle für alle Levels und dementsprechend sehr beliebt. Trotz riffigem Untergrund ist dieser genug tief um auch bei Anfängern nicht allzuviel anzurichten. Von der Gerupuk Inside sagt man, dass sie praktisch bei allen Verhältnissen läuft. Wer die Welle nicht mit vielen anderen teilen möchte, muss allerdings früh aufstehen, und am Besten schon vor Sonnenaufgang startbereit sein.

Kids Point

Der Name trügt. Obwohl diese rechte Welle im Normalfall ebenfalls für alle Surflevel geeignet ist, gibt es Tagen, an denen die Welle über sehr untiefes Wasser feuert und sogar barreln kann.

Don Don

Don Don brauchtziemlich Swell, dass sie überhaupt läuft. Wenn sie allerdings läuft, können auch hier Surfer der unterschiedlichsten Könner-Stufen ihren Spass haben.

Outside right & Outside left

Diese beiden Wellen sind eher für die guten bis sehr erfahrenen Surfern.

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