Dominical

Anreise

Nachdem wir in Jacó ein wenig die Nerven verloren hatten, einseits wegen einer schlaflosen Nacht und zweitens machten meine Ohren nachwievor Probleme, beschlossen wir uns kurzerhand ein Auto zu mieten und die Westküste weiter nach Süden zu fahren. Vor allem ich hatte die Busfahrten etwas satt und ich vermisste das Gefühl der Unabhängig. Ein Auto hilft in diesem Moment immer … ich liebe Roadtrips!! :-)

Dominical

Wir beschlossen im Surferörtchen Dominical unser nächster Halt einzulegen. Diese kleine Ortschaft war ganz nach unserem Gusto. Ein paar Hostels, nur wenige gemütliche Touristen, die allesamt Surfer oder Yogis waren, und gute Orte zum Schlemmen. Dominical hat es uns definitiv angetan und wir würden beide diesen Ort als eines unserer Lieblingsplätzchen in Costa Rica bezeichnen.

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Unterkunft

Wir sind eine ganze Woche hier geblieben, da es uns im Cool Vibes Hostel ganz gut gefallen hat. Die Pluspunkte sind sicher die grossen Zimmer, ein kleiner Pool im Garten und die grosse Gemeinschaftsküche – und das alles in 3 Gehminuten vom Strand entfernt.

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What to do in Dominical

Surfen, Surfen, Surfen, Yoga & Essen würde ich zu diesem Thema sagen. Das Surfen war natürlich für meine Ohren nix, dafür habe ich Yoga gemacht, gekocht, gelesen und gebloggt. Für Yoga gibt es mehrere Möglichkeiten. Ich war im Danyasa Yoga Studio. Das Studio is in einem offenen Pavillon, und bietet eine tolle Atmosphäre. Ausserdem gehört ein Shop für Yoga-Bekleidung dazu. Allerdings fand ich die Drop-In Stunde doch eher teuer mit ca. 18 $ für 90 Minuten. Auch muss man sich dafür registrieren, warum auch immer … Wer sich für einmal etwas Entspannung leisten möchte kann dies im lokalen Spa tun. Ich habe mir dort eine Massage gegönnt und war begeistert. Sehr hübsches Studio mit netten Mitarbeitern und wohltuender Atmosphäre. Des Weitern gibt es in Dominical neben den üblichen kleinen Lebensmittel-Shops ein toller Organic Shop Dieser Laden macht unglaublich gluschtig auf alles und hat tolle Produkte. Natürlich ist dies nicht die günstigste Variante um sich ein Nachtessen zu kochen, aber nachhaltig und fein…

Unweit von Dominical gibt es ausserdem den herrlichen Wasserfall “Pozo Azul” mit erfrischendem natürlichem Swimmingpool. Dazu benötigt man allerdings ein Auto. Den Wasserfall erreicht man, indem man südlich aus Dominical rausfährt und in Dominicalito nach links den Hügel hinauf auf die Poza Azul Road abbiegt. Dieser folgt man bis zu einer Y-förmgien Gabelung, wobei man den rechten Abzweiger nimmt um auf der richtigen Strasse zu bleiben. Nach wenigen Minuten befindet sich links ein Parkplatz für Besucher. Nur wenige Meter unterhalb diesem geht dann der Trampelpfad zum Wasserfall hinunter. Welcome to Paradise!!!

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Etwas was ich umbedingt machen wollte in Costa Rica war Whale Watching. Je nach Saison findet man unterschiedliche Walarten vor der Küste Costa Rica’s. Whale Watching Firmen sind hauptsächlich in Uvita stationiert. Das Angebot aller dieser Firmen ist sehr ähnlich. Es kommt also nicht so draufan, wo man die Tour bucht. Wir hatten das Glück an diesem Tag Buckelwale zu sehen. Sogar ein Jungtier mit Mutter begenete uns. Auch Delfine bekamen wir zu Gesicht. der Bootsausflug war als ein voller Erfolg.

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Cafés & Resturants

Unser Lieblings Café war das Mono Congo. Beinahe jeden Morgen haben wir uns da mit eeecht gutem Bananenbrot und super (starkem) Kaffee eingedeckt. Auch zum Zmittag kann man hier wunderbar etwas Kleines essen.

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Im Del Mar Taco Shop kann man wunderbare Tacos essen zu hünstigen Presien. Dazu selbstgemachten Ice Tea, perfetto!

Und im El Pescado Loco werden jeweils am Mittag frische Fish and Chips über die Theke verkauft. Mmmh!

In Dominical gibt es ausserdem eine kleine Craft Beer Brewery. Das Bier ist super! Das dazugehörige Restaurant sieht ziemlich fancy und gut aus. Leider haben wir es nie geschafft da zu essen.

Wer etwas Abwechslung möchte kann ausserdem asiatisch essen im originellen Phat Noodle oder geniesst leckeres Sushi.

Abreise

Aufgrund meiner mehrwöchigen Ohrproblematik, die auch nach dem dritten Arztbesuch nicht weg war, habe ich beschlossen bereits nach 7.5 Wochen (anstatt den ursprünglich geplanten 9 Wochen) nachhause zu fliegen. Chrigi beschloss die Reise noch alleine fertig zu machen und machte sich auf nach Pavones, einer der berühmtesten Surforte Costa Rica’s. Leider verlief die Reise zu minest aus meiner Sicht nich umbedingt wie geplant und ich habe mir schwer vorgenommen auf den nächsten tropischen Surftrip schon prophylaktisch Ohrentropfen (Panotil) mitzunehmen, da Mischinfektionen des äusseren Gehörgangs  in den warmen, feuchten Tropen ein häufiges Problem unter Surfern sind. Nichtsdestotrotz war auch diese Reise voll von tollen Erlebnissen, Erfahrungen, Momenten und Eindrücken, die noch eineige Zeit nachwirken werden.

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