Santa Teresa

Anfahrt

Um mit dem Bus nach Santa Teresa (1350 Col/2.30 Sfr) zu gelangen, fährt man wieder retour in Richtung Paqueras und steigt in Cóbano um. Der Bus nach Santa Teresa fährt gleich auf der anderen Strassenseite. Die Fahrt ca. 60 Minuten. Der Bus macht allerding eine Schlaufe über Mal Pais. Wer keine Geduld dafür hat, kann auch schon in Playa Carmen raushüpfen, und muss dann halt zu seinem Hotel oder Hostel gehen.

Unterkunft

In Santa Teresa wollten wir einen längeren Stopp machen und eine Woche stationär bleiben, sodass Chrigi einen Teil seines Arbeitspensums abarbeiten konnte. Work & Surf, halt. Als Unterkunft haben wir uns deshalb ein kleines Studio in der Villa Cacao gemietet, wo wir uns etwas einrichten und selber Kochen konnten. Da Low Season ist, und im Garten soeben gebaut wurde, bekamen wir einen super Preis (44.-/Nacht). Und die Wohnung ist modern und sauber, richtig luxuriös für unsere Verhältnisse. Das Haus wird von einem jungen Belgier betrieben, welcher darin auch selber mit seiner Familie wohnt. Es fühlte sich eher wie ein AirBnB, als ein Hotel an. Uns hat es hier sehr gefallen.

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Santa Teresa

Santa Teresa befindet sich an der Küstenstrasse zwischen Mal Pais und Manzanillo. Die Ortschaften dazwischen fliessen ineinander über. Alle Unterkünfte, Restaurants und Shops befinden sich mehrheitlich entlang dieser Küstenstrasse.  Die Strasse ist viel befahren, laut und staubig. Überall wird gebaut. Anscheinend ist Santa Teresa in den letzten paar Jahren förmlich explodiert, und tut es weiterhin. Man hat eine Auswahl an Unterkünften und Restaurants. Ausserdem hat es wirkli coole Shops, sollte man sich mal  die Zeit mit “Lädälä” vertreiben wollen.

Restaurants & Café’s

Durch den langen Aufenthalt in Santa Teresa konnten wir einiges an Restaurants und Café’s ausprobieren. Wir haben zwar ab und zu selber kocht, aber wir mussten einsehen, dass dies nicht unbedingt günstiger kommt, sollte man nicht jeden Tag Spaghetti Napoli essen wollen.

Ein wirklich günstiger und guter Snack bekommt man im Taco Corner. Vor allem die Fisch-Tacos sind sehr zu empfehlen. Auch im Vermu‘s gibts für nicht so viel Geld einen kleinen Lunch oder Znacht, der frisch und fein ist. Zum Zmorge haben wir uns jeweils frisches Brot und eine Art Croissant bei der Panetteria nebenan geholt. Ein herrliches Düftli zieht einem in die Nase beim Betreten dieser kleinen Backstube, und die Ciabattas sind wie richtig. Das coolste Café war aus meiner Sicht das Zwart Art Café. Dieses hippe Café serviert ebenso hippes essen, dass sehr gesund sein soll. Das tolle am Café ist, dass es nicht nur Café, sondern auch das Atelier der Künstlerin ist, die das Café betreibt. Überall hängen Bilder und andere Werke von ihr. Inspirierend! Für einen Drink  am Strand eignen sich die Banana Beach Bar, sowie das Habaneros. Hier lässt sich wunderbar ein Margarita bei Sonnenuntergang geniessen. Wer schön essen gehen will, findet im Katana asiatisch angehauchte Küche. Super fein!

 

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Santa Teresa

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Zwart Art Café
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Zwart Art Café

What to do in Santa Teresa

Unsere Tage gestalteten sich hier meist mit Surfen, Essen, Arbeiten, Surfen und Schlafen. Der Swell war immer noch ziemlich monströs während unserer Woche in Santa Teresa. Wir surften fast ausschliesslich am Playa Carmen. Grundsätzlich gibt es aber entlang dieses ewig langen Sandstrandes bis nach Manzanillo diverse Beachbreaks. In Santa Teresa sind wir nach einem Tag des intensiven Surf-Shop-Abklapperns auch beide fündig worden. Im Cactus-Shop haben Chrigi und ich beide ein geeignetes Second-Hand-Brett gefunden. Die Surfboards, die etwas hergeben, kosten in Santa Teresa gut und gerne 250 – 450 $, trotz Gebrauchsspuren. Fast jeder Surfshop hat einige gebrauchte Bretter an Lager, aber das Richtige zu finden ist dann doch eine Kunst. Für den Kauf und Verkauf gebrauchter Bretter gibt es in Santa Teresa/Mal Pais ausserdem eine Buy&Sell-Facebookpage, die uns empfohlen wurde.

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Playa Carmen
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Playa Carmen
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Kitschiger Sonnenuntergang am Playa Carmen

Klima und Wetter

Beinahe jeden Tag war es bewölkt. Meist gab es im Laufe des Abends ein heftiges Gewitter. Regnet es einmal, dann meist intensiv und die staubigen Strassen verwandeln sich in eine schlammig, rutschige Bahn. Kein Wunder fahren her alle einen Geländewagen.

Sonstiges

Jaja, eine Woche im tropisch warmen Wasser musste ich teuer bezahlen. Am letzten Tag unseres Aufenthalts machten sich bei mir Ohrenschmerzen bemerkbar. Natürlich war Sonntag und die Apotheke geschlossen. Glücklicherweise hatte ein Arzt (Dr Jorge Gamboa) Dienst und gab mir nach der Bestätigung meiner Selbstdiagnose Medis gegen die Mittelohrenentzündung mit. Ich hoffte auf baldige Besserung.

Weiter nach: Nosara

 

One Comment

  1. […] Weiter nach: Santa Teresa […]

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