San José

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San José ist nicht unbedingt diese Stadt, welche auf meiner Top 10-Liste der Städte steht, welche ich unbedingt mal besuchen wollte. Nun sind wir aber nach unserer 20 Stündigen Flugreise nach Costa Rica ziemlich erledigt am Flughafen der costaricanischen Hauptstadt angekommen und wollten erstmals nichts weiteres wie ein Bett.

Anreise

Vom Juan Santamaría International Airport  dauert es rund 30 Minuten bis in die Innenstadt von San José. Beim Flughafen warten bereits Taxis. Ausnahmsweise haben wir auf den günstigeren Weg bit dem lokalen Bus verzichtet, da wir einfach hundemüde waren und nur noch ins Hostel wollten.  Die orangen Taxis sind die offziellen und arbeiten mit Taxometer. Die Fahrt kostet umgerechnet ca 30 Sfr. Jänu, die nächsten Tage sollten dann günstiger werden.

Unterkunft

Wir haben uns fürs Hostel Urbano Yoses entschieden, und waren sehr zufrieden mit unserer Wahl. Das Hostel ist nicht mitten im Tumult, jedoch in Gehdistanz zur Innenstadt, bietet saubere Zimmer und einen kleinen Garten, wo das Frühstück eingenommen werden kann. Ein Doppelzimmer kostet 32.-/Nacht und das Frühstück ist inbegriffen. Pancakes mit Ananas und Ahornsirup, und Kaffee mit Milchpulver … mmmh!

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What to do in San José:

Wir waren nur einen Tag in San José. Dies hat uns fürs Erste auch gereicht. Zu Fuss kann man die Stadt wunderbar erkunden. Obwohl aus meiner Sicht die Stadt nichts wahnsinnig besonderes ist, bekommt man doch einen ersten Eindruck vom Leben im uns noch so fremden Land.

Etwas lohnenswertes ist der Besuch des Mercado Central‘s.  Ich liebe Märkte. Hier spielt sich das Leben der Einwohner ab. Die vielen Gerüche, Farben und Geräusche sind jedes Mal auf’s neue wieder aufgregend. Und natürlich bietet der Markt auch allerlei gute Fotomotive. Wer den kulinarischen Köpfler wagen möchte, ist hier genau richtig. Inmitten des Marktes gibt es haufenweise kleine Sodas (Restaurants), welche lokale Köstlichkeiten in ihren winzigen Küchen zubereiten. Wir probierten hier unser erstes Ceviche (kleingeschnittener, roher Fisch und Zwiebeln an Limettensaft) und Sopa die Pescado, in der Hoffnung uns nicht schon die erste Lebensmittelvergiftung eingefangen zu haben.

 

Des Weiteren gibt es im Stadtviertel Barrio Escalante gemütliche Kaffees und Restaurants. Sehr gut gefallen hat mir das Café Kalù. Der Ideale Ort endlich die anstehenden Tage zu planen und unser erstes Reiseziel festzulegen. Wir entscheiden uns am nächsten Morgen den Bus nach Santa Elena zu nehmen, um vor unserem Surftrip der Küste nach, einen Abstecher in den berühmten Cloudforest von Monteverde zu machen.

Weiter nach: Santa Elena / Monteverde

 

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